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Philosophie

Das innerliche Leben

Mit diesem Beitrag über das innerliche Leben lade ich Euch ein, gemeinsam mit mir zu betrachten, was das christliche Leben bedeutet und wie wir es verwirklichen können. Denn wenn wir unseren Glauben wirklich ernst nehmen, müssen wir ihn auch leben, sonst können die Verheißungen Christi an uns nicht erfüllt werden. Wir sind in der Taufe zu Christen geworden und haben damit das Programm für unser Leben erhalten: Christ zu sein.

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965)

Seit dem Tridentinischen und dem Ersten Vatikanischen hat es in der Kirchengeschichte nur noch das Zweite Vatikanische Konzil gegeben. Daher ist es – als das letzte und uns zeitlich nächste Konzil − natürlich sehr bedeutend für uns. In der heutigen Theologie beruft man sich denn auch fast überall auf das Zweite Vatikanum bzw. den sogenannten „Geist des Konzils“. Ausschlaggebend für uns ist aber vor allem, dass auf diesem Konzil liberale und modernistische Kräfte, die bereits die Kirche untergruben, schließlich die Oberhand gewannen, was einen beispiellosen Umbruch in der katholischen Kirche herbeiführte.

Der Unterschied zwischen Beruf und Berufung

Beide Wörter enthalten das Wort „Ruf“. Man könnte also meinen, dass sie im Prinzip dasselbe bedeuten. Beruf, wie Berufung sollen letzten Endes dazu dienen, Gott zu verherrlichen und den von ihm zugewiesenen Platz in der Welt einzunehmen. Betrachtet man die Begriffe jedoch genauer, merkt man, dass zwischen Beruf und Berufung ein großer Unterschied ist.

Verhungern bei gefülltem Kühlschrank

So erstaunlich es auf den ersten Blick erscheinen mag: Es gibt Menschen, die sich bei prall gefülltem Kühlschrank zu Tode hungern. Die Betroffenen sind von einer psychosomatischen Erkrankung betroffen, der Magersucht (anorexia nervosa), die durch einige spektakuläre Fälle aus der Modebranche immer wieder zum Gegenstand öffentlicher Diskussion wurde.

Ein Brief an dich

"Es muß eine überirdische, erhabenere Existenz geben, sonst ist unser Leben ein Betrug. Wir werden nach dem Tode weiterleben, ich weiß selbst nicht, weshalb ich dies weiß. Ich fordere es! Ich erblicke in allen Dingen eine wunderbare, alles umfassende Liebe. Ich kann mich unmöglich täuschen!" Als du dies sagtest, lachte Cornelia, die neben dir saß, leise und mitleidig auf; wie eine Mutter, die über die Träumereien und Phantasievorstellungen ihrer Kinder lächeln muß.

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