Unsere Artikel zu
Der Gerade Weg
Christliche Dekadenz des Abendlandes – Ein Essay¹
„Dekadenz“ – ein wahnsinnig unscharfer Begriff. Etymologisch leitet sich das Wort vom lateinischen cadere („sinken“ oder „fallen“) her. Aber was meint Verfall? Kann man überhaupt mit Sicherheit sagen, was „Verfall“ ist?
Meine Berufung ist die Liebe – Die Botschaft der hl. Theresia von Lisieux
Schon viel ist über die kleine heilige Theresia geschrieben worden, auch im DGW. Warum also wieder einen Artikel über sie schreiben? Die Antwort ist einfach: Alles dreht sich bei ihr (wie auch bei allen anderen Heiligen) um die eine, zentrale Frage unseres Lebens, nämlich wie wir Gott mehr lieben können.
Die Stabkirche – katholisches Phänomen des Nordens
Wer kennt sie nicht, die romanische oder gotische Kathedrale? Beschäftigt man sich mit christlicher Architektur stößt man unweigerlich auf diese beiden Bautypen. Vom Typus der Stabkirche haben die meisten dagegen noch nie etwas gehört. Dieser Beitrag möchte dies ändern.
Erfolgreich beten – Wirksam betrachten
Die größte Entdeckung aller Zeiten, ist die Erkenntnis der göttlichen Macht. Diese Entdeckung ist von viel größerer Bedeutung als etwa die Entdeckung der nuklearen Kraft. Das Einzige, worauf es ankommt, ist sich einmal zu fragen: glaube ich wirklich daran, daß Gott vertrauenswert ist? - Die Antwort liegt bei uns...
Schulwissen und Glaube
„Was ist eigentlich Mathematik?“ fragte ein mir persönlich gut bekannter Student eines Tages nach der Mathematikvorlesung seinen Professor. Es war Prof. Jörgens von der Uni München, ein Name von Rang in der Fachwelt. „Ah, wissen Sie“, antwortete der sehr kurz, „das Ganze ist nebulos.“
Ein heiliger Lehrer
Wir kennen ihn alle, den jungen Priester, der die bettelnden und klauenden Straßenbuben Turins um sich sammelte, der mit dem lärmenden, verwahrlosten Haufen durch die Stadt zog, sodass die braven Burger erschreckt in ihre Hauser flohen und die Fenster und Türen verschlossen. Der mit seinen Buben spielte und sang, der aber auch stundenlang am Rand der Spielwiese saß und ihnen die Beichte abnahm. Der für seine lieben Schützlinge Heime, Schulen und Werkstätten baute: Don Bosco - wirklich ein Heiliger, den jeder gern haben muss, dem niemand gram sein kann.
Die Schule als Vorbereitung auf’s Leben
In unseren Breiten gehört die Schulzeit als fester Bestandteil zum Leben eines heranwachsenden Jugendlichen dazu und hat einen nicht zu verachtenden Einfluss auf dessen religiöse und persönliche Bildung. Obwohl sie von den Schülern zumindest phasenweise häufig als anstrengend und überflüssig empfunden wird, möchte dieser Beitrag zeigen, dass sie eine Hilfe für das ganze Leben sein kann.
Beten
“Es gibt keinen Weg zu Gott ohne das Gebet.” Beten heißt, seine Seele zu Gott erheben, um mit ihm zu reden. Ist das Gebet eine andächtige und demutsvolle Erhebung der Seele zu Gott, um ihn zu ehren, sei es durch Lob, Dank oder Bitte, dann ist es ein Akt der Gottesverehrung, und zwar einer der vorzüglichsten.
Was zum Beten gehört
Das Gebet ist das Sprechen des Gläubigen zu Gott. Was macht jedoch ein gutes Gebet aus und in welcher Haltung sollte der Mensch vor seinen Schöpfer hintreten? Dieser Beitrag will einige Ratschläge dazu geben.
Die Entwicklung der Religion
In der vergleichenden Religionswissenschaft stieß man durch Untersuchungen alter Kulturen und durch Forschungsarbeiten bei den heute noch bestehenden Naturvölkern auf zwei Erscheinungen: I.Die ältesten Kulturen und II. Die zivilisatorisch primitiven Völker haben die reinste Gottesvorstellung.









