Unsere Artikel zu
Glaubenslehre
Chronologie und Historizität des Alten Testaments
Während das Neue Testament auch archäologisch und naturwissenschaftlich gut belegbar ist, gestaltet sich die historische Sicherung des Alten Testamentes um einiges schwieriger. Interessante Einblicke in diese Überlegungen gibt der vorliegende Artikel.
Herz-Jesu-Verehrung
Obwohl den meisten die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu ein Begriff ist und jeder von uns KJBlern wohl schon einmal von der hl. Margaretha Maria Alacoque gehört hat, ist vielleicht vielen doch nicht so ganz deren Bedeutung gerade für unsere Zeit und nicht zuletzt für unsere KJB vollkommen bewusst.
Enzyklika: Quas Primas
Die Herrschaft des Christkönigs in der Gesellschaft ist eine der zentrale Zielsetzungen der Katholischen Jugendbewegung. Umso wichtiger ist es, sich bewusst zu machen, was es damit überhaupt auf sich hat und was genau Papst Pius XI. 1925 in der Enzyklika "Quas Primas" promulgierte.
Das Zweite Vatikanische Konzil
Ein kleiner Abriss über die zentralen Probleme des Zweiten Vatikanischen Konzils findet sich in diesem Artikel.
„Wir kommen alle in den Himmel…“ – Die Geburt des anonymen Christen
Wie oft begegnet einem diese Antwort, wann immer man sich in eine Grundsatzdiskussion begibt. Dieser Artikel zeigt die Wurzeln dieses Irrweges auf und erklärt auch seinen Einzug in kirchliche Dokumente im Rahmen des II. Vatikanischen Konzils.
Christliche Dekadenz des Abendlandes – Ein Essay¹
„Dekadenz“ – ein wahnsinnig unscharfer Begriff. Etymologisch leitet sich das Wort vom lateinischen cadere („sinken“ oder „fallen“) her. Aber was meint Verfall? Kann man überhaupt mit Sicherheit sagen, was „Verfall“ ist?
Schulwissen und Glaube
„Was ist eigentlich Mathematik?“ fragte ein mir persönlich gut bekannter Student eines Tages nach der Mathematikvorlesung seinen Professor. Es war Prof. Jörgens von der Uni München, ein Name von Rang in der Fachwelt. „Ah, wissen Sie“, antwortete der sehr kurz, „das Ganze ist nebulos.“
Ein heiliger Lehrer
Wir kennen ihn alle, den jungen Priester, der die bettelnden und klauenden Straßenbuben Turins um sich sammelte, der mit dem lärmenden, verwahrlosten Haufen durch die Stadt zog, sodass die braven Burger erschreckt in ihre Hauser flohen und die Fenster und Türen verschlossen. Der mit seinen Buben spielte und sang, der aber auch stundenlang am Rand der Spielwiese saß und ihnen die Beichte abnahm. Der für seine lieben Schützlinge Heime, Schulen und Werkstätten baute: Don Bosco - wirklich ein Heiliger, den jeder gern haben muss, dem niemand gram sein kann.
Die Entwicklung der Religion
In der vergleichenden Religionswissenschaft stieß man durch Untersuchungen alter Kulturen und durch Forschungsarbeiten bei den heute noch bestehenden Naturvölkern auf zwei Erscheinungen: I.Die ältesten Kulturen und II. Die zivilisatorisch primitiven Völker haben die reinste Gottesvorstellung.
Die Ursache der Religion
In einem vorigen Beitrag haben wir uns überlegt, wie wir Gott erkennen können; jetzt stellt sich die Frage nach unserer Stellung zu Gott. Das ist die Frage nach der Religion, die auf harten Tatsachen beruht. Sie umfaßt zwei Schritte, die in diesem Artikel näher beschrieben werden.









