Unsere Artikel zu
Architektur
Die frühchristliche römische Basilika
Sozusagen der Prototyp des Kirchenbaus ist die römische Basilika. In der Romanik noch sehr präsent, entwickelte er sich in Gotik, Barock, Rokoko, Klassizismus und Historismus mal weiter, mal wurde auf ältere Formen zurückgegriffen. Was genau darunter zu verstehen ist, das lest ihr in diesem Artikel.
Die Hauskirche von Dura Europos (233 n. Chr.)
Gerade heute in Zeiten von "Wissenschaftlichkeit" und der Hinwendung zu dem, was man unter dem Urchristentum versteht, wird die archäologische Forschung immer mehr zum Stützpfeiler. Funde wie die Hauskirche von Dura Europos helfen dabei, ein authentisches Bild der geschichtlichen Ausprügung unseres Glaubens zu rekonstruieren und Irrtümer in die Schranken zu weisen. Einen Einblick in diese wertvolle Arbeit gibt der vorliegende Artikel.
Das katholische Kirchengebäude
Durch die Jahrtausende hindurch hat sich in der katholischen Welt, im Gegensatz zur protestantischen, die Bedeutung des Kirchengebäudes gehalten. Aber worauf baut diese Sicht überhaupt auf? Und warum sollten wir sie uns immer wieder vor Augen führen? Darauf will dieser Artikel eine Antwort geben.
St. Peter in Rom – Der Kirchbau der Renaissance (ca. 1420–1600)
Der Petersdom in Rom versinnbildlicht das Herz der Katholischen Kirche. Als Bauwerk der Renaissance beeindruckt er besonders durch seine gewaltige Kuppel und fügt sich harmonisch in das teilweise antike Stadtbild ein. Wie es zu dieser architektonischen Form des Kirchenbaus kam, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Die gotische Kirche
„Von der Burg und Festung Gottes“ (Romanik) zum „Himmlischen Jerusalem“ (Gotik) Ein ganz anderes Erscheinungsbild als die romanischen, massiven „Kirchenburgen“ des frühen Mittelalters zeigen im Hoch- und Spätmittelalter die sehr filigranen, gotischen Kirchen und Kathedralen.
Die Stabkirche – katholisches Phänomen des Nordens
Wer kennt sie nicht, die romanische oder gotische Kathedrale? Beschäftigt man sich mit christlicher Architektur stößt man unweigerlich auf diese beiden Bautypen. Vom Typus der Stabkirche haben die meisten dagegen noch nie etwas gehört. Dieser Beitrag möchte dies ändern.
Die romanische Kirche
Die zeitlichen Grenzen der Romanik lassen sich wie fast alle Baustile nicht eindeutig festlegen. Sie variieren von Land zu Land. So gab es meist eine Übergangsphase von 50 bis 100 Jahren, bis sich ein neuer Stil durchsetzte und verbreitete.
Der Kirchenbau des Historismus
Architektonisch brachte das 19. Jahrhundert zum großen Bedauern vieler Architekten keinen eigenen Stil hervor. Ihnen blieb nur die Wahl zwischen den Stilen der Vergangenheit. Im Gegensatz zu vorhergehenden kunsthistorischen Epochen ist für den sogenannten Historismus ein gleichzeitiger Stilpluralismus charakteristisch, der sich aber schon im Nebeneinander von Klassizismus und Romantik um die Wende zum 19. Jahrhundert ankündigte. Der Klassizismus war nach wie vor populär, vornehmlich in Frankreich und Amerika. Ebenso fanden sich aber auch Verfechter einer Neuauflage der alten, vorhergehenden überlieferten Stile.
Der Kirchenbau des Klassizismus
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts regten sich vor allem in Frankreich zahlreiche Stimmen, die eine Erneuerung des barocken Sakralbaus forderten. Als Ideal galt eine klare und lichte Architektur, die zu den Ursprüngen der Baukunst in der Antike zurückkehrte.
Barock und Rokoko
Wie kam es nun dazu, dass man gerade in der kämpferischen Zeit der Gegenreformation diese herrlichen und himmlisch-glanzvollen Prachtkirchen baute? Neben der Absicht, Gott nur das Schönste und Edelste darbieten zu wollen, war es auch Ziel der Gegenreformation, dem Menschen bei seinem Ringen um die Schätze des Himmels den Weg zu weisen, indem man versuchte, die Glaubenswahrheiten durch die herrlichen Darstellungen stofflich so zu arrangieren, dass sie die Wahrheit enthüllten und den Menschen schon hier auf Erden den Himmel erahnen ließen.









