Unsere Artikel zu
Gebet
Betrachtung über den Himmel
Wir werden zwar hier auf Erden nie recht begreifen und erklären können, was der Himmel ist, unser Glaube aber sagt uns folgendes: Der Himmel ist der ewige Genuß Gottes, ein Ort ewiger, vollkommener Glückseligkeit. Die Seligen sind also frei von allen Leiden. "Sie sollen ausruhen von ihren Mühen, Gott wird alle Tränen trocknen aus ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Klage, noch Schmerz." (Offenb. 14,13)
Die Botschaft von Fatima
1. Tut Buße! Leistet Sühne für· die Sünden! - 2. Betet täglich den Rosenkranz! 3. Haltet die Herz-Mariä-Sühnesamstage! Freunde, fangt noch heute an, die Botschaft von Fatima zu leben!
Gedanken zu Fronleichnam
Auf den Straßen der Erde zieht eine heilige Prozession. Sie ist ein Bild unseres Erdenwandels. Wir wollen bei dieser hl. Prozession mitgehen. Der Herr geht mit - wo der Meister ist, wird auch sein Jünger sein. Brechen wir auf, treten wir ein in die Kampfbahn unseres Lebens. Aufbruch bedeutet zunächst Entscheidung. Welchen Weg wollen wir gehen? Aufbruch bedeutet Trennung, der Herr ruft uns zu: Komm, folge Mir, laß alles zurück. Gib dich Mir, ein für alle Mal, jetzt, ganz. Der Anruf Gottes ist radikal - und kann seiner Natur nach nicht anders sein, weil Gott der Schöpfer aller Dinge ist. Für ihn ist nur das Schönste schön genug und und nur das Beste gut genug. Wir wollen Ihm daher alles geben.
Im Kreuz liegt Heil
Jeder von uns hat ein Kreuz zu tragen. Das ist eine Tatsache, die man nicht wegleugnen kann. Bei dem einen liegt sein Kreuz in seiner Familiensituation, bei dem anderen in einer unheilbaren lebenslänglichen Krankheit. Wieder ein anderer wird von seiner Umwelt gepeinigt - und so könnte man fortfahren. Doch das Kreuztragen ist keine einfache Sache...
Hl. Fastenzeit – Einladung zur Umkehr
Der Monat März steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Fastenzeit. Wie im Advent auf die Geburt des Heilandes, bereiten wir uns in der hl. Fastenzeit auf das Leiden und Sterben sowie die glorreiche Auferstehung Christi vor. Die vierzigtägige Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet am Karsamstag.
Die Bergpredigt, das Gesetz Christi
Was hat das Gesetz mit dem Evangelium zu tun? Diese Frage könnte auftauchen nach dem Lesen der Überschrift. Was ist das Evangelium des Evangeliums? Die Bergpredigt. Also soll dann die Bergpredigt Gesetz sein? Sind wir nicht vom Gesetz befreit? Sind wir nicht Freie in Christus? Ja, es stellt sich die Frage: Wodurch werden wir Freie?
Selbsttäuschung
Wer kennt es nicht, das beruhigende, selbstversichernde Gefühl der Zufriedenheit, wenn privat und beruflich alles nach unseren Vorstellungen – also glatt – läuft? Anerkennend kann ich mir selbst auf die Schulter klopfen. Zustände, die uns derlei Gefühlslagen zusichern, wünschen wir uns selbstverständlich oft. Nur ist das Alltagsleben nicht allzu dicht davon übersät.






