Unsere Artikel zu
Der Gerade Weg
Die Wahrheit über die Kreuzzüge
Das Christentum kennt das Recht auf Notwehr und Selbstverteidigung, doch es stellt sich die Frage, in welchen Bereich die Kreuzzüge eingeordnet werden müssen: Waren sie Angriffskriege? Akte der Aggression und der religiösen Intoleranz den Muslimen gegenüber? Oder war der Entschluss zu den Kreuzzügen doch vielschichtiger und mit dem Glauben mehr vereinbar als allgemein angenommen?
Betrachtung über den Himmel
Wir werden zwar hier auf Erden nie recht begreifen und erklären können, was der Himmel ist, unser Glaube aber sagt uns folgendes: Der Himmel ist der ewige Genuß Gottes, ein Ort ewiger, vollkommener Glückseligkeit. Die Seligen sind also frei von allen Leiden. "Sie sollen ausruhen von ihren Mühen, Gott wird alle Tränen trocknen aus ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Klage, noch Schmerz." (Offenb. 14,13)
Die Botschaft von Fatima
1. Tut Buße! Leistet Sühne für· die Sünden! - 2. Betet täglich den Rosenkranz! 3. Haltet die Herz-Mariä-Sühnesamstage! Freunde, fangt noch heute an, die Botschaft von Fatima zu leben!
Ein Brief an dich
"Es muß eine überirdische, erhabenere Existenz geben, sonst ist unser Leben ein Betrug. Wir werden nach dem Tode weiterleben, ich weiß selbst nicht, weshalb ich dies weiß. Ich fordere es! Ich erblicke in allen Dingen eine wunderbare, alles umfassende Liebe. Ich kann mich unmöglich täuschen!" Als du dies sagtest, lachte Cornelia, die neben dir saß, leise und mitleidig auf; wie eine Mutter, die über die Träumereien und Phantasievorstellungen ihrer Kinder lächeln muß.
Gedanken zur Mutterschaft
Vor kurzem las ich ein Gedicht, in welchem von dem inneren und äußeren Leben einer Mutter erzählt wird. Betrachtet man diese Mutter als Repräsentantin eines vergangenen Jahrhunderts, und nimmt man ihr Bild, um das Verständnis des Mutterseins jener Zeit ein klein wenig zu beleuchten, so kommt man dahin, zu sagen, daß Mutterschaft etwas selbstverständliches bedeutete.
Die drei Seherkinder von Fatima
Am 13. Oktober 1979 werden bereits 62 Jahre vorüber sein, seit die Muttergottes zum letzten mal in der Cova da Iria in Fatima erschienen ist. In sechs großen Erscheinungen zeigte sie sich den Seherkindern Lucia, Francisco und Jacinta. Sie bat inständig um das tägliche Rosenkranzgebet, um die Verehrung ihres unbefleckten Herzens und um Gebet und Opfer für die Bekehrung der Sünder. Die letzte Bitte befolgten die drei Kinder nach der Höllenvision mit beinahe heldenhaftem Eifer, alles aus "Liebe zum Heiland und zur Madonna (Francisco)". Oder wie Jacinta kurz vor ihrem Tod unter Schmerzen sagte: "Ich werde aus Liebe zum Heiland leiden".
Hl. Katharina von Siena
Der Monat Juli ist angebrochen und viele von Euch haben diesen Monat herbeigesehnt, weil mit ihm die Ferien beginnen und der Urlaub näher rückt. Es ist recht so; wir alle freuen uns auf schöne, erholsame Tage. Aber für uns Katholiken muß der Monat Juli noch mehr bedeuten. Es ist der Monat, den die Kirche in besonderer Weise dem kostbaren Blute geweiht hat. Wir wollen deshalb in diesem Monat mit der Lebensbetrachtung einer Heiligen beginnen, die eine besondere Liebe zum kostbaren Blute besaß: Die Hl. Katharina von Siena.
Die ersten christlichen Bilder
Es kommt nicht selten vor, daß man zu Hause - oder auch während der Ferien - beim Besuch einer Kirche durch einen dunklen Gang eine kleine, alte Krypta unter dem eigentlichen Kirchenschiff erreichen kann. Darin fallen einem manchmal an den Wänden über Grabkammern von Martyrern alte Malereien und Symbole auf, die mit ihren verblaßten Farben im trüben Licht nur schwer zu erkennen sind. Beim Betrachten dieser Wandmalereien aus den ersten christlichen Jahrhunderten tauchen einem plötzlich Fragen auf, über die man sich vorher noch keine Gedanken gemacht hat...
Die verfolgte Kirche im Osten
Ein Ordensbruder, der mit der KJB im täglichen Gebet verbunden ist, hat uns den folgenden Bericht zugesandt. Es ist sein besonderes Anliegen, unsere Aufmerksamkeit auf die verfolgten Brüder im Osten zu richten. Er will aus Bescheidenheit ungenannt bleiben.
Gedanken zu Fronleichnam
Auf den Straßen der Erde zieht eine heilige Prozession. Sie ist ein Bild unseres Erdenwandels. Wir wollen bei dieser hl. Prozession mitgehen. Der Herr geht mit - wo der Meister ist, wird auch sein Jünger sein. Brechen wir auf, treten wir ein in die Kampfbahn unseres Lebens. Aufbruch bedeutet zunächst Entscheidung. Welchen Weg wollen wir gehen? Aufbruch bedeutet Trennung, der Herr ruft uns zu: Komm, folge Mir, laß alles zurück. Gib dich Mir, ein für alle Mal, jetzt, ganz. Der Anruf Gottes ist radikal - und kann seiner Natur nach nicht anders sein, weil Gott der Schöpfer aller Dinge ist. Für ihn ist nur das Schönste schön genug und und nur das Beste gut genug. Wir wollen Ihm daher alles geben.









