Unsere Artikel zu
Der Gerade Weg
Der heilige Geist
Der Heilige Geist wurde an Pfingsten, welches die Frucht der Himmelfahrt Christi ist ("Der Heilige Geist war noch nicht gesandt, weil Christus noch nicht verherrlicht war" Joh. 7,39), in einer Weise gesandt, wie sie nicht vollkommener gedacht werden kann, und deshalb "darf man keine umfassendere und reichere Offenbarung und Kundgabe des göttlichen Geistes sich vorstellen noch erwarten. Jene, die jetzt in der Kirche stattfindet, ist fürwahr die allergrößte, und sie wird so lange dauern, bis es der Kirche beschieden ist, am Ende ihrer Dienstzeit auf Erden einzugehen in die Freudenchöre der triumphierenden Himmelsgemeinschaft."
Im Kreuz liegt Heil
Jeder von uns hat ein Kreuz zu tragen. Das ist eine Tatsache, die man nicht wegleugnen kann. Bei dem einen liegt sein Kreuz in seiner Familiensituation, bei dem anderen in einer unheilbaren lebenslänglichen Krankheit. Wieder ein anderer wird von seiner Umwelt gepeinigt - und so könnte man fortfahren. Doch das Kreuztragen ist keine einfache Sache...
Hl. Fastenzeit – Einladung zur Umkehr
Der Monat März steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Fastenzeit. Wie im Advent auf die Geburt des Heilandes, bereiten wir uns in der hl. Fastenzeit auf das Leiden und Sterben sowie die glorreiche Auferstehung Christi vor. Die vierzigtägige Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet am Karsamstag.
Die Bergpredigt, das Gesetz Christi
Was hat das Gesetz mit dem Evangelium zu tun? Diese Frage könnte auftauchen nach dem Lesen der Überschrift. Was ist das Evangelium des Evangeliums? Die Bergpredigt. Also soll dann die Bergpredigt Gesetz sein? Sind wir nicht vom Gesetz befreit? Sind wir nicht Freie in Christus? Ja, es stellt sich die Frage: Wodurch werden wir Freie?
Lourdes – Stätte des Friedens
Viele sind heute vor allem gegen Marienwallfahrten allergisch. Eine Allergie, die scheinbar zunimmt. Besucht man aber einmal einen Wallfahrtsort, so kann man feststellen, daß noch nicht die ganze Christenheit von dieser Krankheit befallen ist.
Kurze Chronik der Pius-Päpste
Im Augenblick, da ich diese Zeilen schreibe, sind wir zum zweiten Male in diesem Jahr ohne Papst. In die Klage über die Hoffnung auf einen neuen Heiligen Vater, der endlich der Wahrheit wieder zum Durchbruch verhilft. "Wir brauchen einen neuen Pius!" hört man in Stadt und Land. Was steckt hinter dieser Forderung?
Gegen Dignitatis Humanae
Nach Peter Kwasniewski gab es im Laufe der Kirchengeschichte „kein Lehrdokument“, das „bei seiner Auslegung so viele Kontroversen und so viel Widerspruch ausgelöst“ hat wie die Erklärung Dignitatis humanae des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) über die Religionsfreiheit. Die einen preisen die Erklärung „als edelste Frucht des Konzils“, während andere in ihr „ein schändliches Abweichen von der vorkonziliaren Lehre“ sehen. Und so „wurde sie in zahllosen Büchern und Artikeln rezensiert, analysiert, kritisiert und verteidigt“.
Der Kirchenbau des Klassizismus
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts regten sich vor allem in Frankreich zahlreiche Stimmen, die eine Erneuerung des barocken Sakralbaus forderten. Als Ideal galt eine klare und lichte Architektur, die zu den Ursprüngen der Baukunst in der Antike zurückkehrte.
Pfarrer Hans Milch – eine große Stimme des katholischen Glaubens
Das Jahr 2012 ist in vierfacher Hinsicht ein Gedenkjahr an Pfarrer Milch. Vor 50 Jahren wurde er Pfarrer von St. Martinus in Hattersheim am Main, vor 40 Jahren gründete er die Gebets- und Sühnegemeinschaft actio spes unica, vor 30 Jahren fand die Einweihung der von ihm erbauten Kirche St. Athanasius in Hattersheim statt, und vor 25 Jahren wurde er von einem geistig gestörten Menschen ermordet. Eckpunkte seiner Tätigkeit, Kampf gegen die Selbstzerstörung der Kirche und seine Schicksalsjahre genauer beleuchtet.
Multikultur und Christentum
„Ich habe noch andere Schafe, welche nicht aus diesem Schafstall sind; auch diese muss ich herbeiführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde werden und ein Hirte“ (Joh 10,16). Diese Worte aus dem Johannes-Evangelium machen deutlich, dass Jesus von Anfang an ein Auge auf jene geworfen hat, welche dem alttestamentlichen Gottesreich nicht angehörten, die er aber in seiner unermesslichen Liebe auch „an sich ziehen“ (Joh 12,32) wollte. Seine ausgestreckten Arme am Kreuz sind Sinnbild dieser weltumspannenden Liebe. Den Aposteln und ihren Nachfolgern gab er den Auftrag, sich auch um die Schafe außerhalb des Schafstalls zu kümmern und sie unter seiner Führung und mit seiner Hilfe zu einer Herde zusammenzuführen, ut unum sint – „damit sie eins seien“.









